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ZfD-Podcast | Nachgefragt #13: "Corona und Wohnungslosigkeit"

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Nachgefragt #13: Corona und Wohnungslosigkeit - Solidarisierung und Entsolidarisierung im Winter der Pandemie

Für die 13. Ausgabe der Interviewreihe "Nachgefragt - Gestärkt für ein solidarisches Miteinander" haben wir mit Prof. Susanne Gerull und Robert Ringel über die Situation wohnungsloser Personen in zeiten von Corona gesprochen. Den Podcast könnt ihr auf unserem youtube Kanal oder auf der nigelnagelneuen Website der Interviewreihe Nachgefragt an- und nachhören.

 

In Zeiten, in denen der Rückzug in das "traute Heim" gefordert wird, zeigt sich die Situation von Wohnungslosen als besonders prekär. Wir fragen uns in dieser Ausgabe der Nachgefragt-Reihe, wie sich die Lebenswelt von wohnungslosen Personen im Corona-Jahr verändert hat. Vielerorts fand man - mit Lebensmitteln und Hygienartikeln bestückt - so genannte Gabenzäune, die Unterstützung und Solidarität schenken sollten. Im Interview mit Prof. Susanne Gerull und Robert Ringel fragen wir nach Formen der Solidarisierung, aber auch der Ent- oder Desolidarisierung mit dieser besonders vulnerablen Gruppe und welche politischen Forderungen nun vor allem in den Wintermonaten umgesetzt werden müssen.

Prof. Susanne Gerull ist Diplom-Sozialarbeiterin und -sozialpädagogin (FH) und hat 15 Jahre in der behördlichen Wohnungsnotfallhilfe gearbeitet. Seit 2008 ist sie Professorin für Theorie und Praxis der Sozialen Arbeit mit den Schwerpunkten Armut, Arbeitslosigkeit, Wohnungslosigkeit und niedrigschwellige Sozialarbeit an der Alice Salomon Hochschule Berlin. In der Praxis vertritt sie die Hochschule u. a. im Arbeitskreis Wohnungsnot, der Landesarmutskonferenz Berlin und im AK ‚Menschen mit besonderen sozialen Schwierigkeiten‘ des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge.

Robert Ringel ist Diplom-Sozialpädagoge/Sozialarbeiter und hat einen Master in Klinischer Sozialarbeit. Er arbeitete vor, während und nach seinem Studium gut 10 Jahre in verschiedenen betreuenden Einrichtungen in der Wohnungslosenhilfe, vorwiegend mit jungen Erwachsenen, ehe er 2016 die Stelle des Suchthilfekoordinators für den Bezirk Treptow-Köpenick antrat. Im Rahmen seiner Funktion koordiniert er die qualitative Weiterentwicklung und den Ausbau der Suchthilfeangebote und Suchtprävention in Treptow-Köpenick und setzt sich darüber hinaus immer wieder auch für die Entstigmatisierung von wohnungslosen, abhängigkeitserkrankten sowie psychisch kranken Menschen ein. Das Interview führten Benedikt Hotz und Katja Sternberger vom Zentrum für Demokratie Treptow-Köpenick.

Dieser Podcast ist Teil der Interview-Reihe "Nachgefragt – gestärkt für ein solidarisches Miteinander" der Fach- und Netzwerkstellen Berlin: [moskito] - Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt (Pankow), die Fach- und Netzwerkstelle Licht-Blicke (Lichtenberg), das Vor-Ort-Büro von Demokratie in der Mitte (Berlin-Mitte), die Koordinierungsstelle für Demokratieentwicklung (Marzahn-Hellersdorf) und das Zentrum für Demokratie (Treptow-Köpenick).

gefördert durch

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Besucher*innenadresse:

Zentrum für Demokratie
Michael-Brückner-Str. 1/Spreestraße
(gegenüber S-Bhf Schöneweide
 
Tel.: Tel.: 030 - 65 48 72 93
E-Mail: zentrum@offensiv91.de

 
Postanschrift:
 
Zentrum für Demokratie
c/o Villa offensiv
Hasselwerderstr. 38 - 40
 
12439 Berlin
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