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Projektvorschläge für die PfD Schöneweide 2020

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Das Projektjahr 2020 ist bereits in vollem Gange und durch die PfD Schöneweide konnten schon so einige wunderbare Projekte für eine Förderung empfohlen werden. Herzlichen Dank an alle, die sich beteiligt haben, so den Stadtteil beleben und demokratisch gestalten.

Die ersten beiden Antragsrunden wurden verpasst? Kein Problem! Es ist noch genug im Topf des Aktionsfonds Schöneweide, um das ein oder andere spannende Projekt von einem gemeinnützigen Träger zu finanzieren. Bis zum 25.08. können in der 3. Antragsrunde wieder Projektideen eingereicht werden. Tipps und Hinweise zur Antragsstellung könnt ihr bei Katja Sternberger (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) erfragen.

Am 10.03.2020 stimmte der Begleitausschuss ab und entschied sich für die folgenden acht Projekte:

 

1. Seepferdchen Helden // Einhorn gGmbH

Das gemeinsame Schwimmenlernen von Kindern verschiedener (sozialer) Herkünfte steht hier im Mittelpunkt. Durch den Sport, das gemeinsame Lernen und Spielen erfahren Kinder mit Flucht- und Migrationserfahrung und aus einkommenschwächeren Familien sich selbst und andere besser kennen, sie machen Selbstwirksamkeitserfahrungen, der Teamgeist wird gestärkt und Vorurteilen / Rassismen kann so leichter von klein präventiv begegnet werden.

 

2. Jazz am Kaisersteg „Klub Demboh“ // Jazzkeller 69 e.V.

„Klub Demboh“ ist eine Gruppe von Künstler*innen verschiedener Nationalitäten und Religionen. Musik und Improvisation werden bei Ihnen miteinander verbunden. Der Jazzkeller 69 e.V. lädt sie in diesem Jahr nach Schöneweide zum „Jazz am Kaisersteg“ ein. Das Schaffen des schwarzen Jazzmusikers Sun Ra nimmt die Künstler*innengruppe zum Ausgangspunkt ihres Auftritts. Sun Ra ist US-amerikanischer Avantgarde-Künstler, Poet und Philosoph zugleich.

 

3. We see heaven upside down // MoBe Moving Poets Berlin e.V.

Die Moving Poets Berlin und Charlotte (USA) docken mit Ihrem Projekte „We have seen heaven upside down“ an ein Projekt von 2016 an. Die Themen Migration und sozialräumliche Verdrängung sollen in einem künstlerischen Dialog über mehrere Wochen verhandelt und im Hinblick auf die veränderten Gegebenheiten diskutiert werden. Angedacht sind unter diesem thematischen Schwerpunkt sowohl eine sich wandelnde Ausstellung von Installationen und Arbeiten der Bildenden Kunst und einer Reihe von interdisziplinären Performances, sowie themenbezogene Workshops, Maker Spaces und verschiedene Gesprächsformate.

 

4. „Alle auf Zucker oder was?“ // GEBEWO gGmbH

Eingebettet in das Programm der Obdachlosen-Uni möchte die Theatergruppe „Brückenspatzen“, bestehend aus obdachlosen und nicht-obdachlosen Personen, in diesem Jahr ein neues kabarettistisches Stück inszenieren. Mit „Alles auf Zucker oder was?“ soll sich einem Thema gewidmet werden, das auf vielfältige Weise die sozialen Spaltungen in der Gesellschaft aufzeigt: die Ernährung. Die Teilnehmenden (z.B. auch Studierende und Menschen mit Migrationsgeschichte) kommen mit ihren sehr diversen sozialen und biographischen Hintergründen zusammen und lassen ihre individuelle Vielfältigkeit in einem gemeinsamen Theaterstück zusammenwachsen.

 

5. Philosophisches Café // MoBe Moving Poets Berlin e.V.

Einmal im Monat findet das Philosophische Café im Programm der Moving Poets in der Novilla seinen Platz. Unter wissenschaftlicher Begleitung des Philosophen Dr. Maurice Schumann geraten verschiedene Themen und gesellschaftliche Fragestellungen in den Fokus und werden durch das Publikum in breiten und fruchtbaren Diskussionen auseinandergenommen. Das Programm wird mit einem Input zum thematischen Schwerpunkt eröffnet und durch künstlerische Interventionen aus Musik, Lyrik, Performance oder Bildkunst umrahmt.

 

6. Willkommen im WIR! // Freunde der roten Schule e.V.

Beim Projekt „Willkommen im WIR“ werden an der „Grundschule an der alten Feuerwache“ in Schöneweide theaterpädagogische Workshops durch das „People‘s Theater“ aus Offenbach mit den 3. und 4. Klassen durchgeführt. In der Projektwoche führen die Schüler*innen selbst Regie, indem Sie einen Konflikt zu einem Schwerpunktthema mit demokratischen Mitteln lösen und darstellen. Konfliktfähigkeit und gewaltfreie Kommunikation werden dabei geschult und es findet eine Sensibilisierung zu Vorurteilen und Ausgrenzungsmechanismen statt.

 

7. Tu was gegen rechts - Info- und Vernetzungstag // Schönerweiderleben e.V. – Aufstehen gegen Rassismus

Unter dem Titel „Tu was gegen rechts“ wollen die Engagierten von Aufstehen gegen Rassismus in Treptow-Köpenick im Herbst einen Informations- und Vernetzungstag organisieren. Themenschwerpunkt ist dabei die Auseinandersetzung mit rechtspopulistischen Parteien. Interessierte und Besucher*innen der Stände bei den Stadtteilfesten sollen eingeladen werden.

 

8. Radikal Respektvoll // Artikel 1 – Initiative für Menschenwürde e.V.

Durch das Projekt „Radikal Respektvoll – Auf deine Worte folgen Taten“ lernen Kinder im Alter von 8 bis 12 Jahren einen respektvollen Umgang miteinander und werden gegenüber menschenfeindlichen Einstellungen sensibilisiert. Es finden fünf Module aufbauend aufeinander in einem Zeitraum von fünf Wochen statt. Kinder werden in der Fähigkeit gestärkt, individuelle Eigenarten von anderen Menschen zu erkennen und das eigene Handeln darauf anzupassen. Dies fördert die Sozialkompetenz in der Gruppe, der Schule und dem sozialen Umfeld insgesamt und trägt so auch zu einer verbesserten Lernatmosphäre bei. 

 

Nach der 2. Antragsrunde empfahl der Begleitausschuss die folgenden Projekte für eine Förderung:

9. Am Ende des Tages // GARAGE- Werkstatt für darstellende Künste e.V.

In Zeiten der Corona-Krise möchte dieses Projekt verschiedene Menschen in Schöneweide dazu bewegen, sich mit ihren konkreten und unmittelbaren Erfahrungen in der Pandemie kreativ und künstlerisch auseinanderzusetzen. Vereine und engagierte menschen sind genauso angesprochen, wie Menschen unterschiedliche Alters, verschiedener Herkünfte und Erfahrungshintergründe. Eigene Gefühle und Geschichte sollen mittels unterschiedlicher medialer Zugänge erarbeitet werden: kreatives Erzählen und Schreiben, Film- und eine Fotowerkstatt - und alles im Online-Format. In einem Online-Archiv sollen die Ergebnisse präsentiert werden.

 

10. Ich bin ein Berliner 190 // MoBe Moving Poets Berlin e.V.

Mit diesem internationalen und integrativen Projekt hat es sich der Künstler und Schöneweider Georg Krause zur Aufgabe gemacht Menschen aus allen 190 Ländern, die in Berlin einen Wohnort und neues Zuhause gefunden haben, fotografisch festzuhalten. Die abschließende Ausstellung soll in diesem Jahr in der Novilla in Niederschöneweide stattfinden. Weitere Informationen: https://www.ichbineinberliner190.de/

 

11. Interkulturelles Fest // ARTivisten e.V.

Am 21. August 2020, soll ein Interkulturelles Fest von ARTivisten e.V. in Kooperation mit InteraXion in Schöneweide stattfinden. Vielfalt und Multikultikulturalität stehen sollen hier gefördert werden und werden auch in der Musikauswahl berücksichtigt: Balkanbeats, Afrobeats udn Latinbeats.  Einen kleinen musikalischen Vorgeschmack findet ihr hier: Balkan Spirit Ensemble. Ein besonderer Fokus soll auf Künstler*innen mit Fluchterfahrung gerichtet werden. Weitere Informationen: ARTivisten auf facebook.

 

Projektvorschläge für die PfD Treptow-Köpenick 2020

Der Begleitausschuss Treptow-Köpenick hat am 18. Februar über 12 beantragte Projekte abgestimmt. Wir freuen uns, dass auch dieses Jahr so viele gemeinnützige Träger ihre Projektideen eingereicht haben. 11 Projekte wurden schließlich vom Gremium für eine Förderung weiterempfohlen!

Aber die zweite Antragsrunde folgt zugleich, denn im Topf des Aktionsfonds sind noch nahezu 10.000 Euro.

Die nächste Entscheidungsrunde steht Ende Mai an. Bis zum 26. Mai  könnt ihr eure Projektanträge bei uns einreichen (Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).

 

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Diese Projekte wurden vom Begleitausschuss am 18 Februar empfohlen

(Durch die Corona-Pandemie ist noch nicht absehbar, ob alle Projekte - wie beschrieben - durchgeführt werden können)


Feuerwehrtopf (Initiativfonds) // Kinderring Berlin e.V.
Dieses Jahr gibt es wieder die Möglichkeit für Privatpersonen bis zu 500 Euro zu beantragen.



Radikal Respektvoll - Auf deine Worte folgen Taten // Artikel 1 - Initiative für Menschenwürde e.V.
Radikal Respektvoll geht es darum, Kinder in der Fähigkeit zu stärken, andere Individuen in ihrer Eigenart zu erkennen und den eigenen Umgang damit entsprechend anzupassen. Denn ein respektvoller Umgang innerhalb der Gruppe und der Einrichtung führt zu einem positiven Umfeld, in dem die Kinder besser lernen und ihre Sozialkompetenzen gestärkt werden.


Zeitzeugingespräch mit Dr. Eva Umlauf // Kreisjugendring Köpenick e.V.
Nach einem Besuch der Gedenkstätten Auschwitz und Birkenau im November 2019 entstand unter den Jugendlichen die mitfuhren das Bedürfnis des Austausches mit einer Zeitzeugin/ einem Zeitzeugen. Bei der Recherche innerhalb einer kleinen Arbeitsgruppe von und mit Jugendlichen stießen wir auf das Buch von Dr. Eva Umlauf: "Die Nummer auf deinem Unterarm ist blau wie deine Augen" und entschieden uns, dass wir sie als eine der jüngsten Auschwitzüberlebenden gerne zu uns in den Jugendclub einladen möchten um dem Vergessen entgegenzuwirken.

 

Möglichst freiwillig // Internationaler Bund Berlin-Brandenburg
Filmvorführung im Rahmen der "Internationalen Wochen gegen Rassismus": "Möglichst freiwillig" von Allegra Schneider ist ein Dokumentarfilm Antiziganismus, Abschiebung und Migration, aber auch über Freundschaft und Hoffnung. Es sollte ein Filmscreening und eine Podiumsdiskussion mit der Filmemacherin stattfinden.

 

Die Selbsterfindung // KungerKiezInitiative e.V.
Unser Theaterprojekt ist ein partizipatives Theater für Kinder und Jugendliche in der Unterkunft in der Chris-Gueffroy-Allee. Alle Teilnehmenden haben die Möglichkeit, das Projekt mitzugestalten. Der Text ist nicht vorgeschrieben. Sie können die Geschichte für das Stück selbst zusammenbauen. Sie können sogar ihre eigenen Rollen für das Stück gestalten. Vor dem Beginn der Proben diskutieren wir, welches Thema wir für die Geschichte nehmen. Dabei nennt jede/r Teilnehmende ihr/sein eigenes Thema, das mit ihrem/seinem eigenen Wunsch zusammenhängt. Das Regie-Team leitet den Prozess senbsibel an, motiviert die Teilnehmenden und ermutigt sie, ihre Ideen frei zu äußern.


Your Story Piece -Erzählwerkstatt mit Frauen // MaMis en Movimiento e.V.
Frauen mit Flucht- und/oder Migrationserfahrung erhalten über mehrere Monate die Möglichkeit ihre eigene Geschichte zu erzählen und aufzuschreiben. Am Ende sollen die Erinnerungen im Magazin "RawafewdZusammenfluss" auf englisch und arabisch abgedruckt werden.


Meine Stadt, mein Kiez, … -  Ich zeig Dir meine Zukunft // Schlaglicht e.V.
Im Projekt "Meine Stadt, mein Kiez, meine Schule! - Ich zeig' dir meine Zukunft" setzen sich Kinder über fünf Tage hinweg mit ihren Vorstellungen zum Thema Zusammenleben auseinander. Hierzu entwickeln sie Wünsche und Forderungen. Sie arbeiten Strategien zur Umsetzung ihrer Wünsche aus. Die Vorstellungen und Wünsche beziehen sich auf ihre direkte Lebenswelt, also ihren Wohnort, ihre Schule und auf das Zusammenleben zwischen Erwachsenen und Kindern oder Alteingesessenen und neu Hinzuziehenden. Anschließend setzen sie diese Wünsche medial um. Dazu beschäftigen sie sich mit verschiedenen Formaten und experimentieren mit deren Wirkungen. So lernen sie Einsatzmöglichkeiten unterschiedlicher gestalterischer Mittel kennen und setzen diese ein. Als Ergebnisse entstehen visionäre Filme von Kindern. Diese werden am Ende im Rahmen einer Präsentation an der Schule Mitschüler_innen, Lehrkräften, Elternvertreter_innen und Vertreter_innen der lokalen Politik präsentiert.

 

Aktion "Noteingang" im Rahmen der Kampagne "Schöner weiden ohne Nazis!" // Kreisjugendring Köpenick e.V. / Bündnis „BUNT statt braun“
Mit einem Aufkleber an Türen und Fenstern von verschiedenen beteiligten Einrichtungen (Läden, Cafés, Kneipen, Tankstellen, Clubs, Familien-, Jugendeinrichtungen, Kirchen oder auch privaten Häusern) soll potentiell Betroffenen signalisiert werden, dass sie dort Hilfe und einen sicheren Ort finden. Letztendlich entstehen so nicht nur Schutzräume. Es kann darüber hinaus auch ein Netzwerk entstehen, welches durch eine wachsende Zahl an Unterstützer_innen möglichen Angreifer_innen zeigt, dass die Gesellschaft sich breit gegen Rassismus und Gewalt aufstellt. Das Projekt soll dieses Jahr auf Treptow und Schulen ausgeweitet werden.


Friedenskonzert 2020 // KunstHofKöpenick e.V.
Dieser Abend soll, wie die beiden vorangegangenen Friedenskonzerte, den Menschen hier in Treptow-Köpenick, die sich zu Humanismus, Frieden, Mitmenschlichkeit und Solidarität bekennen, Kraft und Mut geben, das auch im eigenen Umfeld immer wieder einzubringen, nicht zu verstummen, sich zu äußern, sich bewusst zu sein. Und das außerhalb von parteipolitischen Lagern.

 

100 Jahre Berlin aus feministischer Perspektive // Verlernen e.V.
Vor 100 Jahren wurden die die Einheitsgemeinde Berlin geschaffen, welche bis heute die Grenzen der Stadt bestimmt. Nur ein Jahr zuvor hatten sich Frauen in Deutschland das Wahlrecht erstritten. Diese Jubiläen nehmen wir zum Anlass, um an Kämpfe für Geschlechtergerechtigkeit und sexuelle Selbstbestimmung zu erinnern und den heutigen Berliner Stadtraum aus einer historisch-gendersensiblen Perspektive zu betrachten. Insgesamt sollen in unserem Projekt drei Workshops mit Schulklassen in Berlin Treptow-Köpenick durchgeführt werden. Während der ganztägigen Workshops werden wir uns mit der Geschichte der Geschlechterverhältnisse der letzten 100 Jahre in Berlin befassen. Der zweite Teil steht ganz im Zeichen des Lernens an authentischen Orten. Die Teilnehmenden werden sich während einer Stadtbegehung selbständig einen Überblick über aktuelle Aushandlungen von Geschlecht und Sexualität im öffentlichen Raum verschaffen und in der Gruppe ihre Ergebnisse diskutieren.

 

Mach mit gegen Rassismus // Schöneweiderleben e.V.
Dieses Projekt bezieht sich auf unsere Teilnahme an sieben Stadtteilfesten in Treptow-Köpenick. Bei dem Allendefest, Fest für Demokratie, Kinder- und Familienfest ist Rahnsdorf, Kietzer Sommer, Bölschefest, Bohnsdorfer Sommerfest, Baumscheibenfest in Alt-Treptow werden wir Stände mit Infomaterialien zu Rassismus und Rechtsruck haben und werden Öffentlichkeitsarbeit machen. Einerseits um neue Mitstreiter zu gewinnen und um Interessierte zum Nachdenken anzuregen. Außerdem wird auf unsere Herbstveranstaltung im Kiezklub KES hingewiesen.

 

 

 

Bewilligte Projekte über die Aktionsfonds 2019 der Partnerschaft für Demokratie Schöneweide

1. Projekt: „Be Part of Rozsika“ / Träger: Makkabi Potsdam e.V.

2. Projekt „Zitatequiz gegen Rassismus“ / Träger: Schöneweiderleben e.V.

3. Projekt: „Obdachlosenuni“ / Träger: GEBEWO / Brückeladen

4. Projekt: „Jazz am Kaisersteg“ / Träger: Jazzkeller69

5. Projekt: „Gardens“ / Träger: Gelegenheiten e.V.

6. Projekt: „MusicUs“ / Träger: ALEP e.V.a

7. Projekt: „Kunst als politische Partizipation / Träger: Movingpoets

8. Projekt: „Dokfilm“ / Träger: Industriesalon

9. Projekt: „ Ich bin besorgt, holt mich hier raus“ / Träger: VVN Köpenick

10. Projekt: „To Bio or not to Bio“ / Träger: ALEP e.V.

 

 

 

Bewilligte Projekte über die Aktionsfonds 2019 der Partnerschaft für Demokratie Treptow-Köpenick

1. Projekt: „Initiativfonds“ PfD Treptow-Köpenick / Träger: Kinderring Berlin e.V.

2. Projekt: „Mein Kiez – Friedrichshagen aus meiner Sicht“ / Träger: Stephanus-Stiftung –   Nachbarschaftszentrum Friedrichshagen

3. Projekt: „Studientag für die Lehrkräfte des Gebrüder-Montgolfier-Gymnasiums zu Diskriminierungsformen im Schulalltag" / Träger: Offensiv´ 91 e.V.

4. Projekt: „5. Kinder- und Anwohnerfest im Allende-Viertel“ / Träger: Allende 2 hilft e.V.

5. Projekt:  „Frauen lernen schwimmen“ / Träger: Stephanus-Stiftung

6. Projekt:  „Zweisprachigkeit fetzt -Lesen und Schreiben in Arabisch“ / Träger: Stephanus-Stiftung

7. Projekt:  „Aktiver Verein und Zusammenleben durch Frauen in Bewegung“ / Träger: MaMis en Movimiento e.V.

8. Projekt: „Träume. Wünsche. Gleiche Chancen? - Und jetzt kommst du!“ / Träger: Schlaglicht e.V.

9. Projekt: „Märchentag im Bezirk Treptow-Köpenick 2019“ / Träger: MaMis en Movimiento e.V.

10.Projekt: „Aktion Noteingang im Rahmen der Kampagne "Schöner weiden ohne Nazis!“ / Träger: Kreisjugendring Köpenick e.V.

11. Projekt: „Friedenskonzert 2019“ / Träger: KunstHofKöpenick e.V.

Das Video zum Konzert findet ihr auf der Internetseite von KunstHofKöpenick e.V.!

12. Projekt: „Projekttage „VIELFÄLTIG FREIWILLIG“ / Träger: Internationaler Bund Berlin-Brandenburg gGmbH

 

 

 

Projektvorschläge für die PfD Treptow-Köpenick 2019

Der Begleitausschuss Treptow-Köpenick hat am 19. Februar ordentlich Sitzfleisch bewiesen und in einer Marathonsitzung über 14 beantragte Projekte abgestimmt. Das ist absoluter Rekord! Wir freuen uns, dass so viele Vereine und Stiftungen unseren Aufruf gefolgt sind, ihre Ideen bei uns einzureichen. 12 Projekte wurden schließlich vom Gremium für eine Förderung weiterempfohlen!Für alle Interessierten mit tollen Projektideen für unseren Bezirk gibt es aber für dieses Jahr noch die Möglichkeit Vorschläge einzureichen. Die nächste Entscheidungsrunde steht Ende Mai an. Bis zum 20. Mai nehmen könnt ihr eure Projektanträge bei uns einreichen (Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).

 

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Diese Projekte wurden vom Begleitausschuss empfohlen:


Initiativfonds // Kinderring Berlin e.V.
Dieses Jahr gibt es wieder die Möglichkeit für Privatpersonen bis zu 500 Euro zu beantragen.

Mein Kiez – Friedrichshagen aus meiner Sicht // Stephanus Stiftung – Nachbarschaftszentrum Friedrichshagen
Jugendliche mit und ohne Flucht- / Migrationserfahrung aus Friedrichshagen und Umgebung können an diesem Fotoprojekt teilnehmen. Die Teilnehmer_innen erkunden in Kleingruppen ihren Kiez und halten „ihre Orte“ fotografisch fest. Als Abschluss gibt es eine Ausstellung, bei der die unterschiedlichen Lieblingsorte im Sozialraum präsentiert werden. Dort ist eine Diskussion der Jugendlichen mit der Öffentlichkeit und Vertreter_innen des Bezirksamtes geplant, um die Änderungsideen der Jugendlichen einzubringen.


Studientag für die Lehrkräfte des Gebrüder-Montgolfier-Gymnasiums zu Diskrimnierungsformen im Schulalltag // Offensiv´91 e.V.
Das Projekt „aras* - Antirassistische Bildung an Schulen“ hat in Kooperation mit dem Gebrüder-Montgolfier-Gymnasium am 10. März eine ganztägige Weiterbildung des gesamten Kollegiums durchgeführt. Das Angebot der politischen Erwachsenenbildung wurde in Form eines Studientags umgesetzt. In Workshops setzten sich Kleingruppen mit verschiedenen Themen der diskriminierungssensiblen Pädagogik auseinander.


Kinder- und Anwohnerfest im Allende-Viertel // Allende 2 hilft e.V.
Am 24. August soll das 5. Allendefest im Allendeviertel stattfinden. Gemeinsam mit der Zivilgesellschaft vor Ort möchte der ansässige Kiezverein „Allende 2 hilft e.V.“ auch dieses Jahr ein Straßenfest für alte und neue Nachbar_innen organisieren. Das Fest bietet alljährlich einen Ort für Begegnung und Austausch der Nachbarschaft untereinander. Livemusik, Künstler_innen und kostenfreie Mitmachangebote laden alle Menschen ein, gemeinsam einen schönen Nachmittag zu verbringen.


Frauen lernen schwimmen // Stephanus-Stiftung
Zugewanderte Frauen und Mädchen aus Treptow-Köpenick sollen die Möglichkeit erhalten, im geschützen Rahmen schwimmen zu lernen. Dadurch erhalten die Frauen die Möglichkeit das Gefühl von Selbstwirksamkeit zu erfahren und dadurch mehr Handlungssicherheit zu ereichen. Die regelmäßige aktive Bewegung unterstützt zudem die Gesundheit der Frauen und beugt Krankheiten vor.


Zweisprachigkeit fetzt -Lesen und Schreiben in Arabisch // Stephanus-Stiftung
Arabischsprache Schulkinder aus Treptow-Köpenick erhalten die Möglichkeit die arabische Schriftsprache zu erlernen. Da Arabisch häufig die Erstsprache in den Familien ist, untersützt dieses zusätzliche Angebot die Sprach- und die interkulturelle Kompetenz der Mädchen und Jungen.


Aktiver Verein und Zusammenleben durch Frauen in Bewegung // MaMis en Movimiento e.V.
Frauen und Kinder mit Flucht- und/oder Migrationserfahrung erhalten über mehrere Monate die Möglichkeit sich kennenzulernen und miteinander künstlerische und kreative Angebote wahrzunehmen. Die Frauen können ihre Kinder mitbringen und in Betreuung geben. Dadurch entsteht Raum für intensive Gespräche und interkultureller Austausch.


Träume. Wünsche. Gleiche Chancen? - Und jetzt kommst du! // Schlaglicht e.V.
Schlaglicht e.V. möchte ein medienpädagisches Projekt mit Schülern der 5. oder 6. Klassen von Förderschulen im Bezirk durchführen. An vier Projekttagen erarbeiten die Schüler_innen eigene Filme zu den Themen Gleichberechtigung, Chancengleicheit und Mitbestimmung. Am letzten Tag werden die Filme den Parallelklassen, Eltern und Geschwistern präsentiert, um weitere Diskussionen in Gang zu bringen.


Märchentag im Bezirk Treptow-Köpenick 2019 // MaMis en Movimiento e.V.
Kinder und Jugendliche mit und ohne mehrsprachigen Hintergrund aus dem Bezirk sind eingeladen am Märchentag teilzunehmen. In Kooperation mit Bibliotheken in Treptow-Köpenick sollen an mehreren Tagen Märchen in unterschiedlichen Sprachen mit deutscher Übersetzung vorgelesen werden. Geplant sind die Sprachen spanisch, russisch, arabisch und polnisch. Der Märchentag exisitert bereits in anderen Bezirken Berlins und soll nun auch nach Treptow-Köpenick kommen.

 

Aktion "Noteingang" im Rahmen der Kampagne "Schöner weiden ohne Nazis!" // Kreisjugendring Köpenick e.V. / Bündnis „BUNT statt braun“
Mit einem Aufkleber an Türen und Fenstern von verschiedenen beteiligten Einrichtungen (Läden, Cafés, Kneipen, Tankstellen, Clubs, Familien-, Jugendeinrichtungen, Kirchen oder auch privaten Häusern) soll potentiell Betroffenen signalisiert werden, dass sie dort Hilfe und einen sicheren Ort finden. Letztendlich entstehen so nicht nur Schutzräume. Es kann darüber hinaus auch ein Netzwerk entstehen, welches durch eine wachsende Zahl an Unterstützer_innen möglichen Angreifer_innen zeigt, dass die Gesellschaft sich breit gegen Rassismus und Gewalt aufstellt.


Friedenskonzert 2019 // KunstHofKöpenick e.V.
Am ersten September 2019 wird das zweite Friedenskonzert in der Friedenskirche Grünau durchgeführt. Das historisch aufgeladene Datum ist bewusst gewählt, um Themen wie Demokratie, europäische Gemeinschaft und Lernen aus der Geschichte in das Bewusstsein der Zuschauer_innen zu rücken. An dem Abend werden Musiker_innen unterschiedlicher Herkunft zusammen musizieren und das Publikum wird ermuntert mitzusingen. Zudem soll an dem Abend ein Film mit Interviewsequenzen von Kindern aus dem Bezirk und ihren Gedanken zu Europa, Freiheit und Grenzen gezeigt werden.


Projekttage „VIELFÄLTIG FREIWILLIG“ // Internationaler Bund Berlin-Brandenburg
Schüler_innen haben im Rahmen der Projekttage die Möglichkeit sich lokal ehrenamtlich für geflüchtete Menschen zu engagieren. Im Idealfall können somit Schüler_innen als längerfristige Ehrenamtliche gewonnen werden. Im Rahmen der Projekttage finden Workshops statt, die auf die Ausübung eines Ehrenamts vorbereiten und mögliche Berufsperspektiven aufzeigen, deren Inhalte aber auch unmittelbar im Alltag und über die Schulzeit hinaus hilfreich sind.

 

 

 

 

Projektvorschläge für die PfD Treptow-Köpenick 2020

Der Begleitausschuss Treptow-Köpenick hat am 18. Februar über 12 beantragte Projekte abgestimmt. Wir freuen uns, dass auch dieses Jahr so viele gemeinnützige Träger ihre Projektideen eingereicht haben. 11 Projekte wurden schließlich vom Gremium für eine Förderung weiterempfohlen!

Aber die zweite Antragsrunde folgt zugleich, denn im Topf des Aktionsfonds sind noch nahezu 10.000 Euro.

Die nächste Entscheidungsrunde steht Ende Mai an. Bis zum 26. Mai  könnt ihr eure Projektanträge bei uns einreichen (Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).

 

Logo PfD TK

Diese Projekte wurden vom Begleitausschuss am 18 Februar empfohlen

(Durch die Corona-Pandemie ist noch nicht absehbar, ob alle Projekte - wie beschrieben - durchgeführt werden können)


Feuerwehrtopf (Initiativfonds) // Kinderring Berlin e.V.
Dieses Jahr gibt es wieder die Möglichkeit für Privatpersonen bis zu 500 Euro zu beantragen.



Radikal Respektvoll - Auf deine Worte folgen Taten // Artikel 1 - Initiative für Menschenwürde e.V.
Radikal Respektvoll geht es darum, Kinder in der Fähigkeit zu stärken, andere Individuen in ihrer Eigenart zu erkennen und den eigenen Umgang damit entsprechend anzupassen. Denn ein respektvoller Umgang innerhalb der Gruppe und der Einrichtung führt zu einem positiven Umfeld, in dem die Kinder besser lernen und ihre Sozialkompetenzen gestärkt werden.


Zeitzeugingespräch mit Dr. Eva Umlauf // Kreisjugendring Köpenick e.V.
Nach einem Besuch der Gedenkstätten Auschwitz und Birkenau im November 2019 entstand unter den Jugendlichen die mitfuhren das Bedürfnis des Austausches mit einer Zeitzeugin/ einem Zeitzeugen. Bei der Recherche innerhalb einer kleinen Arbeitsgruppe von und mit Jugendlichen stießen wir auf das Buch von Dr. Eva Umlauf: "Die Nummer auf deinem Unterarm ist blau wie deine Augen" und entschieden uns, dass wir sie als eine der jüngsten Auschwitzüberlebenden gerne zu uns in den Jugendclub einladen möchten um dem Vergessen entgegenzuwirken.

 

Möglichst freiwillig // Internationaler Bund Berlin-Brandenburg
Filmvorführung im Rahmen der "Internationalen Wochen gegen Rassismus": "Möglichst freiwillig" von Allegra Schneider ist ein Dokumentarfilm Antiziganismus, Abschiebung und Migration, aber auch über Freundschaft und Hoffnung. Es sollte ein Filmscreening und eine Podiumsdiskussion mit der Filmemacherin stattfinden.

 

Die Selbsterfindung // KungerKiezInitiative e.V.
Unser Theaterprojekt ist ein partizipatives Theater für Kinder und Jugendliche in der Unterkunft in der Chris-Gueffroy-Allee. Alle Teilnehmenden haben die Möglichkeit, das Projekt mitzugestalten. Der Text ist nicht vorgeschrieben. Sie können die Geschichte für das Stück selbst zusammenbauen. Sie können sogar ihre eigenen Rollen für das Stück gestalten. Vor dem Beginn der Proben diskutieren wir, welches Thema wir für die Geschichte nehmen. Dabei nennt jede/r Teilnehmende ihr/sein eigenes Thema, das mit ihrem/seinem eigenen Wunsch zusammenhängt. Das Regie-Team leitet den Prozess senbsibel an, motiviert die Teilnehmenden und ermutigt sie, ihre Ideen frei zu äußern.


Your Story Piece -Erzählwerkstatt mit Frauen // MaMis en Movimiento e.V.
Frauen mit Flucht- und/oder Migrationserfahrung erhalten über mehrere Monate die Möglichkeit ihre eigene Geschichte zu erzählen und aufzuschreiben. Am Ende sollen die Erinnerungen im Magazin "RawafewdZusammenfluss" auf englisch und arabisch abgedruckt werden.


Meine Stadt, mein Kiez, … -  Ich zeig Dir meine Zukunft // Schlaglicht e.V.
Im Projekt "Meine Stadt, mein Kiez, meine Schule! - Ich zeig' dir meine Zukunft" setzen sich Kinder über fünf Tage hinweg mit ihren Vorstellungen zum Thema Zusammenleben auseinander. Hierzu entwickeln sie Wünsche und Forderungen. Sie arbeiten Strategien zur Umsetzung ihrer Wünsche aus. Die Vorstellungen und Wünsche beziehen sich auf ihre direkte Lebenswelt, also ihren Wohnort, ihre Schule und auf das Zusammenleben zwischen Erwachsenen und Kindern oder Alteingesessenen und neu Hinzuziehenden. Anschließend setzen sie diese Wünsche medial um. Dazu beschäftigen sie sich mit verschiedenen Formaten und experimentieren mit deren Wirkungen. So lernen sie Einsatzmöglichkeiten unterschiedlicher gestalterischer Mittel kennen und setzen diese ein. Als Ergebnisse entstehen visionäre Filme von Kindern. Diese werden am Ende im Rahmen einer Präsentation an der Schule Mitschüler_innen, Lehrkräften, Elternvertreter_innen und Vertreter_innen der lokalen Politik präsentiert.

 

Aktion "Noteingang" im Rahmen der Kampagne "Schöner weiden ohne Nazis!" // Kreisjugendring Köpenick e.V. / Bündnis „BUNT statt braun“
Mit einem Aufkleber an Türen und Fenstern von verschiedenen beteiligten Einrichtungen (Läden, Cafés, Kneipen, Tankstellen, Clubs, Familien-, Jugendeinrichtungen, Kirchen oder auch privaten Häusern) soll potentiell Betroffenen signalisiert werden, dass sie dort Hilfe und einen sicheren Ort finden. Letztendlich entstehen so nicht nur Schutzräume. Es kann darüber hinaus auch ein Netzwerk entstehen, welches durch eine wachsende Zahl an Unterstützer_innen möglichen Angreifer_innen zeigt, dass die Gesellschaft sich breit gegen Rassismus und Gewalt aufstellt. Das Projekt soll dieses Jahr auf Treptow und Schulen ausgeweitet werden.


Friedenskonzert 2020 // KunstHofKöpenick e.V.
Dieser Abend soll, wie die beiden vorangegangenen Friedenskonzerte, den Menschen hier in Treptow-Köpenick, die sich zu Humanismus, Frieden, Mitmenschlichkeit und Solidarität bekennen, Kraft und Mut geben, das auch im eigenen Umfeld immer wieder einzubringen, nicht zu verstummen, sich zu äußern, sich bewusst zu sein. Und das außerhalb von parteipolitischen Lagern.

 

100 Jahre Berlin aus feministischer Perspektive // Verlernen e.V.
Vor 100 Jahren wurden die die Einheitsgemeinde Berlin geschaffen, welche bis heute die Grenzen der Stadt bestimmt. Nur ein Jahr zuvor hatten sich Frauen in Deutschland das Wahlrecht erstritten. Diese Jubiläen nehmen wir zum Anlass, um an Kämpfe für Geschlechtergerechtigkeit und sexuelle Selbstbestimmung zu erinnern und den heutigen Berliner Stadtraum aus einer historisch-gendersensiblen Perspektive zu betrachten. Insgesamt sollen in unserem Projekt drei Workshops mit Schulklassen in Berlin Treptow-Köpenick durchgeführt werden. Während der ganztägigen Workshops werden wir uns mit der Geschichte der Geschlechterverhältnisse der letzten 100 Jahre in Berlin befassen. Der zweite Teil steht ganz im Zeichen des Lernens an authentischen Orten. Die Teilnehmenden werden sich während einer Stadtbegehung selbständig einen Überblick über aktuelle Aushandlungen von Geschlecht und Sexualität im öffentlichen Raum verschaffen und in der Gruppe ihre Ergebnisse diskutieren.

 

Mach mit gegen Rassismus // Schöneweiderleben e.V.
Dieses Projekt bezieht sich auf unsere Teilnahme an sieben Stadtteilfesten in Treptow-Köpenick. Bei dem Allendefest, Fest für Demokratie, Kinder- und Familienfest ist Rahnsdorf, Kietzer Sommer, Bölschefest, Bohnsdorfer Sommerfest, Baumscheibenfest in Alt-Treptow werden wir Stände mit Infomaterialien zu Rassismus und Rechtsruck haben und werden Öffentlichkeitsarbeit machen. Einerseits um neue Mitstreiter zu gewinnen und um Interessierte zum Nachdenken anzuregen. Außerdem wird auf unsere Herbstveranstaltung im Kiezklub KES hingewiesen.

 

 

Projektvorschläge für die PfD Schöneweide 2019

Der Begleitausschuss Schöneweide war 2019 schon Logo PfD SW.pngfleißig und hat über die vielen eingegangenen Projektideen diskutiert. An dieser Stelle noch einmal ganz herzlichen Dank an alle, die ihre Ideen und Vorschläge eingebracht haben! In diesem Jahr hat sich der Begleitausschuss dafür entschieden, folgende Projekte zu empfehlen:

 

Be Part of Rozsika // Salon Avitall & Makkabi Potsdam e.V.
Es werden mehrere Projekttage an Schöneweider Schulen durchgeführt. Die Jugendlichen erhalten zu Beginn des Projektes den Namen eines Opfers der Shoa. Dann recherchieren sie die Biografie dieser Person, die im Anschluss gemeinsam mit einem Comiczeichner zum Leben erweckt wird. Am Ende des Projektes stehen ein Kurzfilm und die Comiczeichnungen.

 

Zitatequiz gegen Rassismus // Schöneweiderleben e.V. & Aufstehen gegen Rassismus
Für das alljährliche Fest für Demokratie, das in der Schnellerstraße stattfindet, wird ein Zitatequiz zum Thema Alltagsrassismus entworfen. Dabei sollen die Teilnehmenden rassistische Zitate einzelnen Personen zuordnen. Ziel des Projektes ist es Menschen darauf aufmerksam zu machen, dass Rassismus auch in der Mitte der Gesellschaft vorkommt und viele diskriminierende Aussagen weit verbreitet sind. Das Quiz wird von Engagierten der Initiative „Aufstehen gegen Rassismus“ betreut, die im Anschluss mit Interessierten darüber sprechen können, wie man sich einbringen und aktiv werden kann.

 

Obdachlosenuni // Brückeladen, eine Einrichtung der GEBEWO
Obdachlose und wohnungslose Menschen können sich in der Obdachlosen-Uni weiterbilden. In Schöneweide werden dieses Jahr ein Kochkurs und eine Theatergruppe angeboten, die für alle Interessierten offen steht. So können Betroffene und nicht-Betroffene miteinander ins Gespräch kommen, sich kennen lernen und gemeinsam ein schönes Projekt auf die Beine stellen.

 

Jazz am Kaisersteg // Jazzkeller69
Im Sommer wird zum 17. Mal das Jazzfestival „Jazz am Kaisersteg“ stattfinden. Hier werden Jazzkünstler*innen aus Berlin und anderswo auftreten. Das Festival ist umsonst und draußen und bietet so allen Nachbar*innen die Möglichkeit, herausragende aktuelle musikalische Projekte kennenzulernen und verschiedene Seiten des musikalischen Schaffens von Musiker*innen zu erleben.

 

GARDEN // Quarteera e.V.
Geflüchtete, Migrant*innen und People of Colour werden in Community-Meetings Blumeninstallationen entwerfen. Diese Blumen-Kunst wird dann von den Engagierten selbst auf den Schöneweider Straßen und Plätzen präsentiert. Die Fotos und Videos, die während der Präsentation gemacht werden, können im Anschluss ausgestellt werden. People of Colour fordern so vor allem Sichtbarkeit ein, außerdem sollen Gespräche mit anderen Nachbar*innen angeregt werden.

 

MusicUs // ALEP e.V. - Betreutes Jugendwohnen Edisonstraße
Dieses Projekt schafft ein Musikangebot für geflüchtete Jugendliche. Gemeinsam mit professionellen Musiker*innen lernen die Jugendlichen ein Instrument und musizieren gemeinsam. So entsteht Vertrauen, und Diskriminierung untereinander kann entgegengewirkt werden. Am Ende des Projekts steht eine musikalische Veranstaltung, zu der auch die Nachnar*innenschaft eingeladen wird.

 

Kunst als politische Partizipation // moving poets e.V.
Verschiedene Künstler*innen arbeiten zu politischen Themen wie Demokratie, Menschenrechte, Europa, Umwelt und Diversität. Dabei wird es verschiedene Veranstaltungen auf dem Gelände der NOVILLA geben, zu denen die Nachnar*innenschaft herzlich eingeladen ist.

 

DOKfilm // Industriesalon Schöneweide
Im Industriesalon Schöneweide werden von Juli bis Dezember verschiedene Dokumentarfilme gezeigt, die sich mit politischen Themen des 20. und 21. Jahrhunderts beschäftigen. Dabei gibt es stets nach dem Film die Möglichkeit, mit Produzent*innen oder Regisseur*innen zu diskutieren.

 

Ich bin besorgt, holt mich hier raus // VVN-BdA Köpenick & Initiative „Uffmucken Schöneweide“
Jugendliche und junge Erwachsene sollen mit älteren Mitgliedern der VVN-BdA ins Gespräch kommen und sich über Geschichtliches, aber auch über aktuelle Politik austauschen. Gemeinsam entwickeln sie Slogans und gestalten Beutel und Aufkleber, die anschließend im Kiez verteilt werden.

 

To Bio or not to Bio // ALEP e.V. - Betreutes Jugendwohnen Siemensstraße
Jugendliche aus den Einrichtungen von ALEP gründen eine Kochgruppe, die vor allem mit Bio-Essen kocht. Dabei soll es auch eine Auseinandersetzung mit dem Thema gesunde Ernährung geben. Monatlich wird die Gruppe für Nachbar*innen und lokale Initiativen geöffnet, um den Austausch und die Vernetzung im Kiez zu stärken. Im Sommer ist ein großes Fest geplant.

 

 

 

 

Durchgeführte Projekte der PfD Treptow-Köpenick 2018

Geschichte vor Ort // Deutsch-Polnische-Gesellschaft Berlin e.V.

Während des Projektes sollte Geschichte vor Ort erfahrbar gemacht werden. Hierzu wurde der Friedhof Altglienicke im Rahmen eines Projekttages am Anne-Frank-Gymnasium mit Oberstufenschüler_innen, einer polnischen Gastschülerin, Vertreter_innen unterschiedlicher Institutionen und einem Anwohner, welcher sich für das Bewahren und Aufarbeiten der Geschichte der auf dem Friedhof begrabenen Opfer des Nationalsozialismus einsetzt, besucht. Vor dem Besuch wurde ein Vortrag der polnischen Gastschülerin über die Opfer des Nationalsozialismus aus ihrer Heimatstadt Zgierz, von welchen drei in Altglienicke beerdigt sind, angehört. Während des Projekttages wurde den Schüler_innen die Geschichte des Friedhofs nähergebracht. Dabei wurde vor allem auf die dort begrabenen Opfer des Nationalsozialmus und den damit verbundenen Verbrechen/Gräueltaten eingegangen. So konnte Geschichte nicht nur abstrakt vermittelt, sondern auch ein persönlicher Bezug vor Ort hergestellt werden.

 

Integration durch Arbeit – aus Erfolgsgeschichten lernen // Türöffner e.V.

Die Türöffner e.V. organisierte eine Ausstellung, in welcher über die erfolgreiche Integration in Arbeit von 10 Geflüchteten berichtet und in Form von Fotos dargestellt wurde. So sollten Vorurteile und Hemmnisse bei der Einstellung von Geflüchteten abgebaut und für die Arbeit mit Geflüchteten geworben werden. Bei der Vernissage im Rathaus Köpenick wurde ein Raum zum Austausch und Diskussion über Erfahrungen geschaffen. Die Ausstellung wurde weiterhin unter anderem im Stadion Alte Försterei des 1. FC Union Berlin und in verschiedenen Unternehmen gezeigt.

 

Ausflug zum Kinderbauernhof Gussow // Ökumene Netzwerk im Nachhaltigkeitsprozess Treptow-Köpenick e.V.

Während eines Ausflugs in das Umland Berlins zum Kinderbauernhof Gussow konnten Kinder mit ihren Eltern Natur in ländlicher Umgebung erleben/kennenlernen und in Kontakt mit Tieren kommen. Die Teilnehmer_innen kamen dabei aus unterschiedlichsten Kontexten, wie dem Übergangswohnheim Alfred Rand Str., verschiedenen Kindergärten und Schulen. Durch das Mitwirken einer Naturerlebnispädagogin konnte nicht nur Erholung stattfinden, sondern auch ein Lerneffekt erzielt werden. Durch den Ausflug konnten konnten neue Kontakte geknüpft, Sprachbarrieren verkleinert und neue Erfahrungen im friedlichen Miteinander gewonnen werden.

 

Broschüre über die Erfahrungen geflüchteter Menschen in T-K // offensiv´91 e.V.

In Kooperation zwischen dem Journalisten Noor Badschah Yousafzai und dem Projekt InteraXion wurde eine Broschüre erstellt, in welcher Geflüchtete von Erfahrungen, sowie über Erwartungen, Wünsche und Ziele, berichten. Zum einen wurde so Geflüchteten ein Medium geschaffen sich selbst Ausdruck zu verleihen, zum Anderen ihre Geschichten neuen und alten Nachbar*innen zugänglich gemacht. So konnten diverse Lebensrealitäten in Treptow-Köpenick sichtbar gemacht werden und ein Dialog zwischen Menschen im Kiez angestoßen werden. Weitere Informationen.

 

Sominium – Wer hat Angst vor Rechts? // Cabuwazi Treptow (Träger: Grenzkultur gGmbh)

Im Laufe des Projektes wurde von Jugendlichen unter Anleitung von vier Zirkuspädagog*innen ein Zirkustheaterstück entwickelt, durch welches sich die Teilnehmer*innen mit ihr Ängsten und Träumen auseinander gesetzt und diesen Ausdruck verliehen haben. Hierbei spielten auch Zukunftsängste und damit verbunden die aktuelle politische Situation ein Rolle. Innerhalb von vier Aufführung wurde das Stück insgesamt 500 zum größtenteils jugendlichen Personen aus Treptow-Köpenick präsentiert und diese so für die aufgegriffenen Themen sensibilisiert.

 

Meine Meinung! Deine Meinung! -ich hab was zu sagen! // Schlaglicht e.V.

Während des Projektes wurden Projekttage an Schulen organisiert, in deren Rahmen Schüler_innen sich mit den Themen Diskriminierung und Ungleichheit auseinandergesetzt haben. Hierzu wurden von den Schüler_innen Filme produziert. Durch den Prozess der Filmproduktion und der Auseinandersetzung mit den Themen sollte den Teilnehmer_innen vermittelt werden, dass einer Meinungsäußerung, ein Meinungsbildungsprozess vorausgehen muss. Zugleich sollten sie ermutigt werden ihre eigene Meinung zu äußern und Dinge zu hinterfragen, zugleich aber auch andere Meinungen auszuhalten und mit ihnen umzugehen.

 

 

Durchgeführte Projekte der PfD Schöneweide 2018

Rabenakademie für Kinderrechte // Rabenakademie e.V.

Demokratie und Menschenrechte zu vermitteln, Zivilgesellschaft und Mitbestimmung zu fördern, das waren die Ziele dieses Projektes. Hierzu wurden zwei Workshops konzipiert und durchgeführt, von welchen sich einer an Jugendliche an Gymnasien richtete und den Titel „Diskriminierung im Alltag“ trug. Und der Zweite an Kinder und Jugendliche in Grundschulen und das Thema „Demokratie und Kinderrechte“ behandelte. An der Grundschule zur Feuerwache gründete sich in Folge des Demokratieworkshops ein Schulparlament, für welches ein weiterer Workshop konzipiert und durchgeführt wurde.

 

Dokumentarfilmreihe im Industriesalon // Industriesalon Schöneweide

Unter dem Namen „DOKFILM im Industriesalon Schöneweide“ wurde an zwei Abenden Dokumentarfilme gezeigt. Im Anschluss an die Filme wurde mit den Teilnehmer_innen in angeregten Gesprächen über die aufgeworfenen Themen diskutiert. So konnte nicht nur ein neues Publikum für den Industriesalon Schöneweide gewonnen werden, sondern auch ein Austausch über unterschiedlichste politische Themen stattfinden.

 

IN_BETWEEN // ALEP e.V.

Im Rahmen des Projektes wurde zusammen mit jungen geflüchteten Menschen eine Fotoausstellung konzipiert und organisiert. Die 14 Jugendlichen wurden für die Ausstellung an Orten in Schöneweide fotografiert, die sie selbst ausgewählt hatten und mit denen sie sich identifizieren, beziehungsweise eine persönliche Verbindung haben. So entstanden etliche Fotografien, von welchen 40 ausgewählt und in den Reinbeckenhallen ausgestellt wurden. Neben dem hierdurch vermittelten Bild von Vielfalt und Freiheit in Berlin, konnte so für die Jugendlichen das Gefühl geschaffen werden, nicht nur als Akte oder Nummer wahrgenommen, sondern ernst genommen zu werden und ein Teil der Gesellschaft zu sein.

 

Aktion "Noteingang" im Rahmen der Kampagne "Schöner weiden ohne Nazis!" // Kreisjugendring Köpenick e.V. / Bündnis "BUNT statt braun !"

Durch die Aktion „Noteingang“ soll eine Sensibilisierung der Öffentlichkeit erreicht, eine Stärkung und Förderung eines Netzwerkes gegen Rassismus und Gewalt geschaffen und zivilgesellschaftliches Engagement gefördert werden. Durch Aufkleber mit der Aufschrift „Noteingang“ an Fenstern und Türen beteiligter Einrichtungen soll potentiell Betroffenen von rassistischer und extrem rechter Gewalt signalisiert werden einen sicheren Ort, beziehungsweise einen Schutzraum, vorzufinden.

 

FEINDBILD - ein Dialog über die Kunst zur Bedeutung von Feindbildern // moving poets Berlin GmbH, gemeinnützig

Künstler_innen mit unterschiedlichster Herkunft und Erfahrungen konzipierten in Zusammenarbeit eine Ausstellung bei welcher sie sich mit dem Thema Feindbild auseinander setzen. Hierbei standen folgenden Fragen im Vordergrund: Wie schaffe ich welche Feindbilder in mir selbst? Wie schafft mein direktes Umfeld welche Feindbilder? Wie schafft meine Gesellschaft welche Feindbilder? Wie löse/n oder überwinde/n ich/wir Feindbilder? Die Ausstellung wurden während der öffentlichen Präsentation weiterentwickelt. Neben den Künstler_innen waren auch Besucher_innen, Anwohner_innen und Persönlichkeiten, zum Beispiel aus Politik und Wissenschaft, dazu aufgerufen sich zu beteiligten und eigene Positionen einzubringen.

 

Initiativfonds Schöneweide // Kinderring Berlin e.V.

Durch die Initiativfonds Schöneweide sollen Initiativen, Einzelpersonen und Gruppen die Möglichkeit erhalten, möglichst unkompliziert, Förderung für kleinere, auch spontane, Aktionen und Projekte zu erhalten. Hierzu müssen sie grundlegend die Anforderungen der Partnerschaft für Demokratie Schöneweide erfüllen. Es wurden unter anderem die Plakataktion „Schöner weiden ohne Nazis!“ gefördert.

 

 

 

 

Durchgeführte Projekte der PfD Treptow-Köpenick 2017

"früh aufgestellt - Viele Träume! Gleiche Chancen?" // Visionen e.V.

An der Grundschule in der Köllnischen Vorstadt und in der Grünauer schulen konnten durch die Partnerschaft für Demokratie Treptow-Köpenick Projekttage durchgeführt werden, die das Ziel verfolgten, die Akzeptanz der Kinder für Vielfalt und Unterschiede in der Gesellschaft zu fördern, Die Schüler_innen konnten dabei über Wünsche und Träume für ihr eigenes Leben nachdenken und darüber, ob alle Menschen die gleichen Chancen haben, ihre Träume zu verwirklichen. So wird die Möglichkeit geschaffen, sich eine Meinung zu gesellschaftl. Themen zu bilden und diese gemeinsam zu diskutieren.

 

Holocaust | Gedenken und Widerstand | Konzert mit Esther Bejarano // Kreisjugendring Berlin-Köpenick e.V.

In gemeinsamer Planung zwischen Jugendlichen und der Jugendfreizeiteinrichtung Horn sowie dem Projekt BEGEGNUNG entstand die Idee, eine Veranstaltung mit Esther Bejarano und der Microphone Mafia zu organisieren. Die inzwischen 92-jährige Esther Bejarano überlebte Auschwitz und engagiert sich gegen Diskriminierung, Rassismus, Antisemitismus und Rechtsextremismus.
Zur Veranstaltung mit Erzählungen, Gedichten und Musik wurden Jugendliche aus allen Freizeiteinrichtungen in Treptow-Köpenick eingeladen.

 

Kunger.Kiez.Theater | Der Tag, an dem Lisa Nathan traf // KungerKiezInitiative e.V.
 
In Zeiten einer vermeintlichen Islamisierung und dem Erstarken rechten Gedankenguts möchte die KungerKiezInitiative einen der Schlüsseltexte der Aufklärung als bedeutendsten Represäntanten der Toleranzidee gemeinsam mit Jugendlichen, Erwachsenen und Senioren in einer neuen zugänglichen Form als Theaterstück erarbeiten und damit die wieder drigend notwendige Auseinandersetzung mit den Begriffen Toleranz, Akzeptanz, Integration usw. in einer pluralen Demokratie anregen.

Weitere Informationen zum Theaterstücken: myheimatberlin

 

Pimp the Würfel // Technischer Jugendbildungsverein in Praxis e.V. (TJP)

Innerhalb von Aktionstagen konnten Kinder und Jugendliche unter professioneller Anleitung Möbel für den Außenbereich der Jugendfreizeiteinrichtung Würfel im Allende-Viertel bauen. Da die Kinder und Jugendlichen den Wunsch geäußert haben, den Außenbereich um zu gestalten, wurden sie auch direkt am Gestaltungsprozess beteiligt. Ziel war einerseits die Aufwertung und Erweiterung der JFE und andererseits die verbesserte EInbindung von Jugendlichen in die Gestaltung ihrer Einrichtung.

 

Wissen worauf es ankommt | Pat_innen qualifizieren // Stiftung Unionhilfswerk Berlin

Gemeinsam mit der degewo und dem STERNENFISCHER Freiwilligenzentrum Treptow-Köpenick konnte das Unionshilfswerk Workshops für ehrenamtliche Pat_innen im Projekt "Wohngebiets-Patenschaften" anbieten. Ziele waren dabei, ein gemeinasames Rollenverständnis und Erwartungen an mögliche Patenschaften zu erarbeiten. So konnten mögliche Konfliktsituationen und Umgangsstrategien gemeinsam besprochen werden, um so den Pat_innen Unterstützung für ihre ehrenamtliche Tätigkeit zu geben.

 

Zeichenkurs für Kinder und Jugendliche // HVD Landesverband Berlin Brandenburg e.V.

Zeichenkurs für Kinder und Jugendliche? Klares Ziel dieses Projektes war es, gezielt Kindern und Jugendlichen aus der Umgebung des Jukuz "Gérard Philipe" - ob neu nach Berlin gezogen oder nicht - einen gemeinsamen Raum zu schaffen. Dieser Raum wurde als ein zusätzliches Angebot im Rahmen der Arbeit vor Ort eröffnet. Besonders wichtig hierfür war die Kommunikation: anfangs über die künstlerisch-kreative Ebene - später auch darüber hinaus. Die künstlerischen Ausdrucksformen wurden zur Überwindung von Sprachbarrieren genutzt - Kommunikation frei von Vorurteilen.

 

 

Durchgeführte Projekte der PfD Treptow-Köpenick 2016

Altglienicke hilft // Volkssolidarität Landesverband Berlin e.V.

Im Zuge der Eröffnung einer neuen Unterkunft für Geflüchtete in Altglienicke wurde ein Netzwerk zur Unterstützung der neuen Bewohner_innen im Ortsteil aufgebaut. Das Netzwerk "Altglienicke hilft" konnte aus den Mitteln des Aktionsfonds der Partnerschaft für Demokratie Treptow-Köpenick bei der Öffentlichkeitsarbeit und bei der Schulung der Ehrenamtlichen unterstützt werden.

 

Außerschulische Jugendarbeit // Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Bohnsdorf e.V.

FF BohnsdorfDie Jugendfeuerwehr Bohnsdorf ist eine ausschließlich auf ehrenamtlicher Arbeit beruhende Säule der Kinder- und Jugendarbeit im Ortsteil. Diese wichtige Arbeit unterstützte die Partnerschaft für Demokratie Treptow-Köpenick im Juli mit einer außerschulischen Jugendbildungsfahrt zum Hölzernen See.Durch die Kurzzeithelden gGmbH konnten die Mitglieder der Jugendfeuerwehr vor Ort erlebnisreiche und handlungsorientierte Teamaktionen mit Spielen, Team- und Interaktionen, Herausforderungen für die Gruppe wie den Einzelnen.

 

Café International // Kreisjugendring Berlin-Köpenick e.V.

BEGEGNUNG logo 2015 weißIn Kooperation mit Lebenswege e.V. und der Kontakt- und Beratungsstelle für Flüchtlinge und Migrant_innen e. V. (KuB) organisierte das Projekt BEGEGNUNG regelmäßige Austauschtreffen zwischen Jugendlichen mit und ohne Flucht-/Migrationserfahrung. Das Cafe Köpenick wurde so für Geflüchtete als Ort bekannt und zugänglich gemacht. Weiter erwies sich auch der Kontakt zu den Einrichtungen und den Kolleg_innen vor Ort als gewinnbringend. Gemeinsame Veranstaltungen der Träger konnten vereinbart werden, wie etwa das Sommerfest mit der Einrichtung von Lebenswege e.V.

 

Erzählküche in der Mansarde // FiPP e.V.

ErzählkücheÜber den Aktionsfonds der Partnerschaft für Demokratie Treptow-Köpenick wurde die Erstellung der Wanderausstellung zum Projekt "Erzählküche in der Mansarde" gefördert. Die Ausstellung beschreibt das Projekt und die Arbeit der Jugendfreizeiteinrichtung Mansarde in Rahnsdorf. Eröffnet wurde die Ausstellung am 9. November in der Grünauer Schule.

 

Frauentreff // offensiv'91 e.V.

Ziel des Projektes war es, die Frauen aus den isolierten Zuständen in den Unterkünften zu holen und ihnen eine Möglichkeit des regelmäßigen Austausches sowie der sozialen Integration zu bieten. Zusammen mit den Frauen aus der Nachbarschaft konnten sie in Kontakt treten und über alltägliche Themen sprechen. Der Frauentreff im FamilienBegegnungsZentrum in Altglienicke wurde in diesem Jahr durch eigene Veranstaltungen der Teilnehmerinnen erweitert. So konnten Wünsche nach Weiterbildung und Informationstreffen umgesetzt werden. Durch die verstärkte Kooperation mit der Gleichstellungsbeauftragten des Bezirkes wird der Frauentreff längerfristig zu einem Familientreff.

 

"früh aufgestellt - Viele Träume! Gleiche Chancen?" // Visionen e.V.

früh aufgestelltDie Projekttage an der Grundschule in der Köllnischen Vorstadt verfolgten das Ziel, die Akzeptanz der Kinder für Vielfalt und Unterschiede in der Gesellschaft zu fördern, Die Schüler_innen konnten dabei über Wünsche und Träume für ihr eigenes Leben nachdenken und darüber, ob alle Menschen die gleichen Chancen haben, ihre Träume zu verwirklichen. So sollte die Möglichkeit geschaffen werden, sich eine Meinung zu gesellschaftlichen Themen zu bilden und diese gemeinsam zu diskutieren.

 

HEIMATSPHERE TREPTOW-KÖPENICK // Grenzkultur gGmbH

Mit der Zirkuskunst hat dieses Projekt geflüchtete Kinder und Kinder ohne Fluchterfahrung zusammengebracht und ihnen das sog. "Fremde" etwas vertrauter gemacht. Gemeinsam zauberten die Teilnehmer_innen mit Musik, Tänzen, kleinen Geschichten und selbstgebastelten Bildern eine öffentliche Vorstellung, die der Schulklasse, den Eltern, Bewohner_innen der Unterkunft im Groß Berliner Damm und auch den Anwohner_innen präsentiert werden konnte.Dabei setzten sich die Kinder spielerisch mit dem Heimatsbegriff auseinander.

 

Tanz der Kulturen // Potsdamer Kunstgenossen e.V.

K800 Tanz der KulturenDas Projekt "Tanz der Kulturen" diente dem Austausch zwischen den Schüler_innen der Regelklassen und der Willkommensklasse der Ginkobaum-Grundschule in Berlin-Johannisthal. Dieser Austausch setzte auf einen freudigen kreativen Selbstausdruck, den Ausdruck und das Loslassen von Gefühlen, Gemeinsamkeiten und das gemeinsame Kennenlernen. Die Schüler_innen erhielten so in einer spielerischen Art und Weise die Möglichkeit, ihre vielleicht vorhandenen Ängste oder Vorurteile abzubauen und so zusammen in den Kontakt zu treten. wurde mit und an der Ginkobaum-Grundschule in Berlin-Johannisthal realisiert.

 

Theater des Willkommens // KungerKiezInitiative e.V.

Gemeinsam mit der ersten Berliner Unterkunft für queere geflüchtete Menschenin Treptow konnte die KungerKiezInitiative ein Theaterstück erarbeiten und umsetzen. Mit dem Projekt sollten das Empowerment und die Kommunikationsfähigkeit der Geflüchteten gestärkt werden. Zudem konnte hierdurch ein Begegnungspunkt für alle Bewohner_innen des Ortsteils geschaffen werden. Teilnehmende des Projektes konnten auch für weitere Projekte der KungerKiezInitiative gewonnen werden.

 

 

Durchgeführte Projekte der PfD Schöneweide 2016

Mellowpark Jam 2016 // all eins e.V.

Mellowpark Jam 2016Die Mellowpark Jam fand vom 5. bis 7. August 2016 statt und wurde von Jugendlichen sowie jungen Nutzer_innen des Geländes selbst organisiert und durchgeführt. Neben einem vielfältigen Bühnenprogramm gab es Breakdance- und DJ-Workshops, ein Graffitibattle und eine breite Pallette an Sportangeboten. Bei bestem Wetter wurde so drei Tage lang gespielt, gemalt und getanzt. Mehr Fotos finden sich auf Facebook.

 

Rabenkinder realisieren Respekt // Rabenhaus e.V.

RabenkinderRespektfotoAls Teil des Projekts entwickelten die Rabenkinder eine Website für Angebote der politischen Bildung und führten Workshops an zwei Schöneweider Grundschulen durch: Der Grundschule an der alten Feuerwache und der Grundschule an der Wuhlheide. Insgesamt beteiligten sich vier Schulklassen der Stufen fünf und sechs. Angeboten wurden die Themen „Behinderung und Inklusion“, „Respekt“ und „Rollenklischees“ (Gender und Sexismus). Alle Klassen entschieden sich für das Thema Rollenklischees. So konnten 94 Kinder und sechs Pädagog_innen erreicht werden. Gerade in dem Alter von 9 bis 12 hat das Thema Geschlechter eine besondere Brisanz. Die Workshops zielten darauf einen Austausch in der Klasse zu schaffen, für das Thema zu sensibilisieren und die Schüler_innen gegen Sexismus zu stärken.

 

Interaktive Bildungsroute "Erfolge gegen Neonazismus in Schöneweide" // offensiv'91 e.V.

AcitonboundwebsiteSchöneweide galt lange Zeit als Hochburg der gewaltbereiten extremen Rechten in Berlin und als Angstraum für Menschen, die nicht einem rechten Weltbild entsprechen. Mit dem Einsatz digitaler Medien, nutzbar mit den eigenen Smartphones oder Tablets soll die Bildungsroute demokratisches Engagement gegen Neonazis im Stadtteil virtuell sichtbar machen. Sie führt mit O-Tönen, Multiple-Choice-Fragen und vielfältigen Medien an das Thema heran.Die Nutzung ist kostenfrei und unkompliziert: Nutzer_innen können sich die App „Actionbound“ herunterladen, die Route „Auf Spurensuche – Erfolge gegen Neonazismus in Schöneweide“ öffnen und mit dem Freifunk im Zentrum für Demokratie die Route herunterladen. Für Interessierte steht auch ein Tablet zur Ausleihe zur Verfügung. Der Rundgang durch den Stadtteil Niederschöneweide dauert ungefähr 70 Minuten.

 

 

Durchgeführte Projekte der PfD Treptow-Köpenick 2015

Fahrradselbsthilfewerkstatt im Mehrgenerationengarten "BUDE" // Sylvester e.V.

ov fahrradwerkstatt pfdZwischen Oktober und Dezember 2015 wurde der Auf- und Ausbau einer Fahrradselbsthilfewerkstatt im Mehrgenerationengarten "BUDE" durch den Aktionsfonds der Partnerschaft für Demokratie Treptow-Köpenick gefördert. Durch das Projekt ist es gelungen, Menschen an gemeinsamen Aktionen zum Aus- und Aufbau der Werkstatt teilhaben zu lassen und sie aktiv in die Maßnahmen einzubinden.

 

Erzählküche in der Mansarde // FiPP e.V.

ErzlkcheJFEEines der 2015 geförderten Projekte war die Erzählküche in der Mansarde von FiPP e.V. Gemeinsam mit Bewohner_innen der Unterkunft in Rahnsdorf-Hessenwinkel trafen sich Anwohner_innen freitags in der JFE Mansarde, um beim Kochen, Essen und Spielen unabhängig von Sprache, Alter oder Kultur in Kontakt zu kommen.Eine lebendige Alltagskultur wurde geschaffen, welche den Familien die Chance bietet, die Sprache des Einwanderungslandes zu lernen und Orientierung im gesellschaftlichen Alltag zu geben.Daraus ist auch ein wunderschönes Kochbuch entstanden, welches hier zum Download bereitsteht: Kochbuch Erzählküche

 

Frauentreff in Altglienicke // offensiv'91 e.V.

FrauentreffIn einem zweiwöchentlichen Rhythmus trafen sich bis zu 20 Frauen (je Termin) aus den umliegenden Unterkünften für Geflüchtete und Asylsuchende sowie aus der Nachbarschaft im FamilienBegegnungsZentrum Altglienicke.Ziel des Projektes war es, die Frauen aus den isolierten Zuständen in den Unterkünften zu holen und ihnen eine Möglichkeit des regelmäßigen Austausches sowie der sozialen Integration zu bieten. Zusammen mit den Frauen aus der Nachbarschaft konnten sie in Kontakt treten und über alltägliche Themen sprechen.

 

Kinder der Ginkobaumschule auf einer Reise ins Unbekannte // CABUWAZI

cabuwaziWährend einer fünftägigen Projektwoche begaben sich Schüler_innen der Ginkobaumschule auf eine lange und ungewisse Reise vom Morgenland zum Abendland. Erfahrene Zirkus- und Theaterpädagog_innen leiteten diese Prozesse an und sorgten für einen Erfahrungsaustusch zwischen Schüler_innen mit und ohne Fluchterfahrungen.Die Themen Flucht und Asyl konnten jugendgerecht in Form von Zirkusvorführungen und Theaterstücken mit den Kindern und Jugendlichen behandelt werden. Zur Abschlusspräsentation im Zirkus CABUWAZI konnten über 150 Schüler_innen der Ginkobaumschule begrüßt werden.

 

Piratenfest 2015 // Sylvester e.V. Berlin

Piratenfest 2015Am 10. Oktober fand an und um dem Mehrgenerationengarten "BUDE" im Allende-Viertel 2 das dritte Piratenfest statt. Zwischen 14 und 19 Uhr konnten Kinder, Jugendliche und junggebliebene Erwachsene zusammen an der Piratenolympiade, bei der die Geschicklichkeit, Schnelligkeit und Kraft einer Piraten/eines Piraten erforderlich waren, und dem 1. Köpenicker Seifenkistenrennen teilnehmen. Das gesamte Fest wurde durch ein buntes Bühnenprogramm und eine abschließende Feuershow abgerundet.Schätzungsweise bis zu 2000 Pirat_innen haben an diesem Tag zusammen im Allende-Viertel 2 ausgelassen für ein buntes Miteinander im Viertel und in Treptow-Köpenick gefeiert.Eindrücke vom Piratenfest gibt es hier: https://www.facebook.com/BUDE.Koepenick/?fref=ts

 

Rabenkind macht Schule - Treptow-Köpenick für Demokratie // Rabenhaus e.V.

2015RabenkindTKDas Projekt fand an der Freien Waldorfschule Berlin-Südost und der Schule an der Dahme statt. Insgesamt beteiligten sich vier Schulklassen der Stufen neun bis elf. Alle Klassen arbeiteten zu dem Thema „Asylpolitik“. Es konnten 120 Kinder und fünf Pädagog_innen erreicht werden.Ziel der Workshops war die intensive Auseinandersetzung mit den Themen Flucht und Asyl in Deutschland. Mit interaktiven Übungen und Spielen konnte über das Vermitteln von Faktenwissen hinaus ein emotionaler Zugang zu dem Thema geschaffen werden. Wichtig waren  hierbei auch die Fragen: Was hat das eigentlich mit mir zu tun? Wie kann ich aktiv werden?

 

 

Durchgeführte Projekte der PfD Schöneweide 2015

Entwicklung der Initiative Bürgergärten in Schöneweide // moving poets Berlin

BürgergärtenBürger_innen aus Schöneweide wurden durch die Partnerschaft für Demokratie bei der Umsetzung eines Entwicklungsplanes für Urban Gardening im Ortsteil unterstützt. Dadurch wurden auf verschiedenen Internetportalen und im persönlichen Gespräch interessierte Bürger_innen auf die Initiative aufmerksam gemacht. Zugleich gelang es, Urban Gardening erfahrene Bürger_innen in den Prozess einzubeziehen und mit ihnen eine fachliche Zusammenarbeit zu vereinbaren.Es wurde ein Konzept für die drei möglichen Standorte (Platz am Kaisersteg, Bürgerwiese und Hasselwerder Park) erstellt, das als unverbindliche Handlungsgrundlage zur Verfügung steht und nach Vorabstimmung mit dem Bezirksamt dort bereits positiv zur Kenntnis genommen wurde.

 

LichtGestalten 2015 "Light for Change - Licht für Wandel" // moving poets Berlin

LichtGestalten2015 12015 war das Internationale Jahr des Lichts! LichtGestalten erleuchtete am 12. Dezember wieder den Stadtplatz Schöneweide, um Vielfalt, Toleranz und Gemeinschaft zu zeigen.Der Stadtplatz in Oberschöneweide wurde wieder von tausenden Lichtern illuminiert. Aus allen Richtungen des Ortsteils kamen Menschen mit ihren Lichtern auf den Platz. Viele Schöneweider Künstler_innen setzten unübersehbare Lichtsignale für ihren Ortsteil. Höhepunkt dieses Spektakels war eine Liveshow aus Ton, Musik, Stimme, Klang, Lichtmalerei, Schattenspiel, Video und Lichtcollage, die über mehrere Projektoren ausgestrahlt den Platz in eine fulminante Lichtbühne verwandelt wurde.

 

Rabenkind macht Schule - Schöneweider Grundschulen für Demokratie // Rabenhaus e.V.

2015RabenkindSWDas Projekt fand an der Grundschule an der alten Feuerwache und der Grundschule an der Wuhlheide statt. Insgesamt beteiligten sich fünf Schulklassen der Stufen drei bis sechs. Vier Klassen arbeiteten zu dem Thema „Gegen Vorurteile – für Respekt!“. Eine sechste Klasse wählte das Thema NS-Zwangsarbeit. So konnten 128 Kinder und neun Pädagog_innen erreicht werden.In der Workshopreihe wurden Fragen nach Vorurteilen/Bildern im Kopf, eigenen Grenzen sowie Vorstellungen von Respekt und Achtsamkeit mit den teilnehmenden Kindern behandelt. Durch das Formulieren eigener Wünsche für einen gemeinsamen Umgang und das Aufzeigen eigener Grenzen konnten die Klassen ein gemeinsames Verständnis für die Bedürfnisse anderer entwickeln. Folgende Fragen waren dabei ebenfalls wichtig: Was macht es mit mir, wenn andere Vorurteile mir gegenüber haben? Wie beeinflussen Bilder von anderen mein Handeln?

 

Russischer Nachmittag // DIALOG

Dialog2015Der russische Nachmittag von DIALOG am 21. Oktober 2015 diente der Entwicklung eines besseren Verständnis verschiedener Zielgruppen. So konnten Spätaussiedler_innen Interessierten ihre Traditionen zeigen sowie mit ihnen kochen und singen.Ziel des russischen Nachmittags war die Schaffung einer Plattform, die Begegnungsmöglichkeiten und dadurch eine Nachhaltigkeit im Austausch ermöglicht. So konnten auch neue Besucher_innen im Kiezklub KES in Schöneweide begrüßt werden.

 

Support the supporters // WBB in Berlin e.V.

Im Jahr 2015 wurden mehrere neue Unterkünfte für junge Geflüchtete im Bezirk Treptow-Köpenick eröffnet - so auch in den Ortsteilen Nieder- und Oberschöneweide. Um Unterstützer_innen von Geflüchteten zu stärken, hat der WBB in Berlin e.V. im November und Dezember eine Fortbildungsreihe angeboten. An mehreren Terminen konnten sich die Teilnehmenden über aktuelle rechtliche Grundlagen beim Aufenthaltstatus, bei der Gesundheitsversorgung, beim Zugang zur Schule und Beruf sowie bei der Wohnungssuche informieren. Dabei ging es auch um die eigene Rolle von Unterstützer_innen und wie sie durch eine öffentliche Arbeit weitere Personen ansprechen können.

 

 

gefördert durch

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Besucher*innenadresse:

Zentrum für Demokratie
Michael-Brückner-Str. 1/Spreestraße
(gegenüber S-Bhf Schöneweide
 
Tel.: Tel.: 030 - 65 48 72 93
E-Mail: zentrum@offensiv91.de

 
Postanschrift:
 
Zentrum für Demokratie
c/o Villa offensiv
Hasselwerderstr. 38 - 40
 
12439 Berlin
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