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Chanukkah in Treptow-Köpenick – Weihnukkah Zeit

Chanukkah in Treptow-Köpenick – Weihnukkah Zeit

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am kommenden Freitag freuen wir uns darauf Gregor Gysi und Max Czollek hier im Zentrum für Demokratie in Berlin-Schöneweide zu begrüßen. Das Gespräch, welches leider nur über Social-Media verfolgt werden kann, findet im Rahmen der #Chanukka-Veranstaltungsreihe von TKVA - Treptow-Köpenick für Vielfalt und gegen Antisemitismus statt. Wir freuen uns auf Tacheles und einen kontroversen Austausch!

Am ersten Chanukkah Tag heißt es Tacheles reden. Der Lyriker und Publizist Max Czollek trifft dabei auf den aus Treptow-Köpenick direkt gewählten MdB, Gregor Gysi, im Zentrum für Demokratie in Schöneweide. Das Gespräch wird moderiert durch Tanja Berg.Sie haben dann Gelegeheit sich auszutauschen - über jüdisches Leben im Ostbezirk Berlins, über Licht und Dunkelheit, über was sie mit Chanukkah verbinden, oder auch vielleicht über was ganz Anderes?

Gregor Gysi, ist einer der bekanntesten Politiker der Partei die Linke. Er ist zudem Rechtsanwalt, Autor und Moderator. Als bundesweit bekannter Politiker ist er in Treptow-Köpenick verwurzelt. Seine letzten Bücher handeln von seiner Biographie und linken Gesellschaftsideen.

Max Czollek kommt aus Ost-Berlin. Neben Gedichten hat er in den letzten Jahren die Streitschriften „Desintegriert Euch“ (2018) und „Gegenwartsbewältigung“ (2020) veröffentlicht. Darin setzt er sich intensiv und zum Teil provokativ mit dem Zustand der deutschen post-migrantischen Gesellschaft auseinander. So hat er in diesem Jahr die Tage der jüdisch-muslimischen Leitkultur initiiert, die im ganzen deutschsprachigem internationalem Raum vom 3. Oktober bis zum 9. November stattfanden.

Tanja Berg engagiert sich im Vorstand des Verein "Jüdisches Zentrum Synagoge Fraenkelufer" und im jüdisch-feministischem Netzwerk "Bet Debora". Sie arbeitet im Bereich Demokratieförderung und politische Bildung bei Minor - Projektkontor für Bildung und Forschung.

Die Infos zur Veranstaltung findet ihr auf der TKVA-Facebook-Seite: https://www.facebook.com/TKVA-Treptow-K%C3%B6penick-f%C3%BCr-Vielfalt-und-gegen-Antisemitismus-112136960441986

Die Diskussion stellen wir euch nach der Aufzeichnung auch auf unseren ZfD-YouTube-Kanal online:  https://www.youtube.com/channel/UCntC5_EbaNz6-IMimrsyaWg

 

Hintergrund zum Channuka-Fest

Dieses Jahr leuchten in Treptow-Köpenick gleich zwei große Chanukkah Leuchter. Deren neun Lichter symbolisieren die Wiedereinweihung des jüdischen zweiten Tempels vor 2184 Jahren (164 v. Chr., oder im Jahr 3597 nach jüdischer Zeitrechnung). So bedeutet auch das Wort „Chanukkah“ Einweihung auf Hebräisch. Chanukkah fällt oft in die gleiche Zeit wie Advent/Weihnachten, daher wird oft mit schmunzeln von Weihnukkah gesprochen.

Aktionen vom 10.12.-18.12.2020

Die beiden Leuchter, die in Schöneweide und in Alt-Köpenick stehen, sind ganz besondere Leuchter. Sie wurden von Künster_innen gebaut und in einer Kooperation mit der Synagoge Fraenkelufer in Kreuzberg, die uns am nächsten ist, entwickelt. Darüber hinaus wird es ein Veranstaltungsprogramm geben, der an die aktuelle Situation der Covid-19 Pandemie angepasst ist und ausschließlich digital stattfinden wird.

Initiiert von der bezirklichen Fachstelle TKVA – Treptow-Köpenick für Vielfalt und Antisemitismus, in Trägerschaft der pad gGmbH, und gemeinsam mit unserem Partner, dem Jüdische Zentrum Synagoge Fraenkelufer e. V., und viele andere lokale Akteure, entstand ein buntes Begegnungsprogramm das die Diversität der jüdischen Kultur, Religion und darüber hinaus zeigt. Sie sind herzlich eingeladen sich online einzuschalten und die Vielfalt der jüdischen Kultur kennenzulernen!

Die Kerzen der Chanukkah Leuchter werden jeden Abend angezündet. Angefangen mit zwei Kerzen wird jeden weiteren Abend eine weitere Kerze hinzugefügt, bis am 17. Dezember alle 9 Kerzen brennen. Das Anzünden der Kerzen findet statt um 16:00 Uhr in Schöneweide im Garten der Novilla, Hasselwerderstr. 22, 12439 und um 17:00 Uhr in Köpenick auf der Wiese der ev. St. Laurentius Kirchengemeinde, Kirchstr. 4, 12555.

Folgende Veranstaltungen werden digital auf der Facebook Seite (https://www.facebook.com/TKVA-Treptow-K%C3%B6penick-f%C3%BCr-Vielfalt-und-gegen-Antisemitismus-112136960441986), sowie zum Teil auf dem YouTube Kanal von TKVA – Treptow-Köpenick für Vielfalt und gegen Antisemitismus stattfinden:

10.12.20 - 19:00 Uhr Begrüßungen und das Anzünden der ersten Kerzen an der Novilla und in Köpenick

11.12.20 - 16:00 Uhr Begegnung mit Max Czollek und Gregor Gysi, moderiert durch Tanja Berg im Zentrum für Demokratie      

13.12.20 - 17:00 Uhr Begegnung mit Rabinnerin Dr. Ulrike Offenber und Pfarrer im Ruhestand Rudi Pahnke in der St. Laurentius Kirche

14.12.20 - 18:00 Kerzen zünden im Garten der Synagoge Fraenkelufer und Koch-Webinar mit Itay Novik live aus dem Kartoffelpufferhaus Berlin

15.12.20 - 17:00 Uhr Online Vorführung des Puppentheater Stücks „Shlomos Chanukka-Wunderlampe“ vom jüdischen Puppentheater Bubales

17.12.20 - 17:30 Letztes Kerzen zünden an der Novilla und in Köpenick18:00 Kerzen zünden im Garten der Synagoge Fraenkelufer mit anschließendem Konzert mit Shtetl Berlin 

Die Aktionstage sind entstanden in Kooperation mit: Bezirksamt Treptow-Köpenick, Jüdisches Zentrum Synagoge Fraenkelufer e.V., Kirchengemeinde der Stadtkirche Köpenick, MoBe moving poets e.V., Welcome!- Netzwerken im Kirchenkreis Lichtenberg-Oberspree der SozDia Stiftung Berlin und dem Zentrum für Demokratie Treptow-Köpenick

Kontaktdaten von TKVA für Nachfragen:Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Tel.: 0176-3633 5045

ZfD-Podcast | Nachgefragt #13: "Corona und Wohnungslosigkeit"

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Nachgefragt #13: Corona und Wohnungslosigkeit - Solidarisierung und Entsolidarisierung im Winter der Pandemie

Für die 13. Ausgabe der Interviewreihe "Nachgefragt - Gestärkt für ein solidarisches Miteinander" haben wir mit Prof. Susanne Gerull und Robert Ringel über die Situation wohnungsloser Personen in zeiten von Corona gesprochen. Den Podcast könnt ihr auf unserem youtube Kanal oder auf der nigelnagelneuen Website der Interviewreihe Nachgefragt an- und nachhören.

 

In Zeiten, in denen der Rückzug in das "traute Heim" gefordert wird, zeigt sich die Situation von Wohnungslosen als besonders prekär. Wir fragen uns in dieser Ausgabe der Nachgefragt-Reihe, wie sich die Lebenswelt von wohnungslosen Personen im Corona-Jahr verändert hat. Vielerorts fand man - mit Lebensmitteln und Hygienartikeln bestückt - so genannte Gabenzäune, die Unterstützung und Solidarität schenken sollten. Im Interview mit Prof. Susanne Gerull und Robert Ringel fragen wir nach Formen der Solidarisierung, aber auch der Ent- oder Desolidarisierung mit dieser besonders vulnerablen Gruppe und welche politischen Forderungen nun vor allem in den Wintermonaten umgesetzt werden müssen.

Prof. Susanne Gerull ist Diplom-Sozialarbeiterin und -sozialpädagogin (FH) und hat 15 Jahre in der behördlichen Wohnungsnotfallhilfe gearbeitet. Seit 2008 ist sie Professorin für Theorie und Praxis der Sozialen Arbeit mit den Schwerpunkten Armut, Arbeitslosigkeit, Wohnungslosigkeit und niedrigschwellige Sozialarbeit an der Alice Salomon Hochschule Berlin. In der Praxis vertritt sie die Hochschule u. a. im Arbeitskreis Wohnungsnot, der Landesarmutskonferenz Berlin und im AK ‚Menschen mit besonderen sozialen Schwierigkeiten‘ des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge.

Robert Ringel ist Diplom-Sozialpädagoge/Sozialarbeiter und hat einen Master in Klinischer Sozialarbeit. Er arbeitete vor, während und nach seinem Studium gut 10 Jahre in verschiedenen betreuenden Einrichtungen in der Wohnungslosenhilfe, vorwiegend mit jungen Erwachsenen, ehe er 2016 die Stelle des Suchthilfekoordinators für den Bezirk Treptow-Köpenick antrat. Im Rahmen seiner Funktion koordiniert er die qualitative Weiterentwicklung und den Ausbau der Suchthilfeangebote und Suchtprävention in Treptow-Köpenick und setzt sich darüber hinaus immer wieder auch für die Entstigmatisierung von wohnungslosen, abhängigkeitserkrankten sowie psychisch kranken Menschen ein. Das Interview führten Benedikt Hotz und Katja Sternberger vom Zentrum für Demokratie Treptow-Köpenick.

Dieser Podcast ist Teil der Interview-Reihe "Nachgefragt – gestärkt für ein solidarisches Miteinander" der Fach- und Netzwerkstellen Berlin: [moskito] - Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt (Pankow), die Fach- und Netzwerkstelle Licht-Blicke (Lichtenberg), das Vor-Ort-Büro von Demokratie in der Mitte (Berlin-Mitte), die Koordinierungsstelle für Demokratieentwicklung (Marzahn-Hellersdorf) und das Zentrum für Demokratie (Treptow-Köpenick).

Pressemitteilung: Webseite zur Interviewreihe #nachgefragt! geht heute online.

Pressemitteilung: Webseite zur Interviewreihe #nachgefragt! geht heute online.

Unser Auftrag: Haltung zeigen! Auf nach-gefragt.org finden sie künftig alle neuen Interviews mit Expert*innen sowie alle 13 Interviews der letzten zwei Jahre für ein solidarisches Miteinander in der Auseinandersetzung mit Rechtspopulismus, extremer Rechter und Rassismus.

Die vollständige Pressemitteilung mit Downloadlink findet ihr hier!

Live-Podcast "Demokratie in der Krise | Krise der Demokratie" am 30.11. um 18:00 Uhr

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Nachtrag: Ihr wollt die Veranstaltung nachhören?

Hier geht es zur Aufzeichnung auf youtube.

 

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Die Corona-Pandemie stellt die Demokratie(n) auf vielen Ebenen auf die Probe. Wie kann das hohe Gut der Gesundheit aller garantiert sein und bleiben? Was ist legitim und unter Abwägung der Güter hinnehmbarer Eingriff in die Grundrechte? Demokratische Kernfragen wie die nach Gleichheit und gleichberechtigter Teilhabe, wie auch persönliche Freiheitsrechte werden neu aufgeworfen, verhandelt, transformiert und teilweise umgedeutet. Im Zuge der so genannten „Hygienedemos“ wurde dies nur allzu deutlich: „die Grundrechte“ wurden hier zum Schlagwort schlechthin, die durch die „Corona-Maßnahmen“ ausgehebelt worden wären. Verschwörungserzählungen kursieren hier und dort; extrem rechte Kreise nutzen die Gunst der Stunde für ihre Fake News und wollen u.a. den „Artikel 20 “ für sich vereinnahmen.  

Wie verhält es sich also mit der Demokratie in der Krise? Wir wollen der Frage nachgehen, was „Corona“ im Großen wie im Kleinen für die Demokratie bedeutet; was passiert bundes- oder sogar weltweit, wie auch ganz konkret auf bezirklicher Ebene? Gleichzeitig wollen wir die Frage der Krisenhaftigkeit der Demokratie nochmal neu aufrollen: In den letzten Jahren wurde verstärkt von einer „Krise der Demokratie“ im Zuge des Erstarkens von Rechtspopulismus und Autokratien gesprochen. Ist es noch zeitgemäß in Zeiten einer globalen Krise der Corona-Pandemie von einer demokratischen Krise zu sprechen? 

 

Unsere Gäste sind:

In einem Live-Podcast werden wir zum einen mit Prof. Robin Celikates von der FU Berlin diese Fragen diskutieren. Er ist Professor für Sozialphilosophie und Anthropologie am Institut für Philosophie der FU und stellvertretender Direktor des „Center for Humanities and Social Change“. Demokratietheorie und gesellschaftliche Gegenwartsdiagnosen zählen zu seinen Schwerpunkten. So hat er u.a. zu Phänomenen und Prozessen rund um zivilen Ungehorsam geforscht. 

Zum anderen sind für die sozialräumliche und bezirkliche Perspektive die BVV-Abgeordneten Karin Kant (DIE LINKE) und Paul Bahlmann (SPD) aus Treptow-Köpenick unsere Gäste. Karin Kant ist nicht nur jugend- und integrationspolitische Sprecherin in der BVV, sondern auch Sprecherin des Bündnisses für Demokratie und Toleranz Treptow-Köpenick. Außerdem ist sie Projektleiterin im Stadtteilzentrum Campus Kiezspindel der tjfbv gGmbH.Paul Bahlmann ist stellvertretender Fraktionsvorsitzender der SPD Treptow-Köpenick, Sprecher für Arbeit, Soziales und Gesundheit und Sprecher für Gleichstellung und gesellschaftliche Vielfalt der SPD-Fraktion der BVV in Treptow-Köpenick. Er ist Soziologe, Podcaster und Social Media Manager.   

 

 

Wie könnt ihr teilnehmen und zuhören?

Wir werden unseren Live-Podcast via youtube streamen: Channel des Zentrums für Demokratie und Channel #demokratierelevant

Bei youtube habt ihr auch die Möglichkeit Fragen zu stellen und mitzudiskutieren.​

 

Veranstalter*innen und Kampagne #demokratierelevant:

Partnerschaft für Demokratie Schöneweide & Partnerschaft für DemokratieTreptow-Köpenick.

Der Live-Podcast ist Teil der Veranstaltungsreihe rund um die Kampagne #demokratierelevant, die  von verschiedenen Partnerschaften für Demokratie aus dem gesamten Bundesgebiet organisiert wird.

Mehr Infos auf: demokratierelevant.de

 

 

28.11.20: ZurückERZÄHLT – Hörspaziergang im Treptower Park und Online-Gespräch ab 16 Uhr

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zurückERZÄHLT – ein Hörspaziergang im Treptower Park mit anschließendem Online-Gespräch mit Joel Vogel und Vincent Bababoutilabo (Ersteller:innen des Audiowalks)

Wo und Wann? Samstag, den 28.11.20 im Treptower Park – Karpfenteich, anschließend Online Gespräch via Zoom (ab 16:00 Uhr)

 

Der Hörspaziergang zurückERZÄHLT (HIntergrundinformationen) erzählt Geschichten der 106 Schwarzen Kinder, Frauen und Männer am Karpfenteich im Sommer 1896. Sie waren die Darsteller:innen der ersten Deutschen Kolonialausstellung im Rahmen der großen Gewerbeausstellung im Treptower Park. “Angeworben” von der Reichsregierung und den Kolonialbehörden in den von den Deutschen kolonisierten Gebieten kamen sie nach Berlin und mussten dort einen Sommer lang die koloniale Inszenierung der Ausstellungsmacher:innen performen.

Zum Hörspaziergang: zurück<<erzählt Hörspaziergang

Der Hörspaziergang wurde im September 2020 veröffentlicht und beschäftigt sich mit der kolonialen Vergangenheit des Treptower Parks. Am Samstag gibt es die Möglichkeit den Hörspaziergang individuell oder mit den Mitgliedern des eigenens Hausstandes auszuprobieren. Anschließend wollen wir gemeinsam mit den Ersteller:innen des Spaziergangs in den Dialog treten und sie haben die Möglichkeit ihre Fragen zu stellen!

Der Hörspaziergang entstand in Kooperation mit ISD e.V., Berlin Postkolonial e.V. und Decolonize Berlin. Dazu findet ab 16 Uhr ein moderiertes Gespräch über die Videokonferenzsoftware “Zoom” statt.

 

Hier können Sie teilnehmen:

Zoom-Meeting beitreten: https://us02web.zoom.us/j/87571929967?pwd=WjlJRzAxVHFzaVNaRHROWGYrZTZEUT09

Meeting-ID: 875 7192 9967

Kenncode: 720044

 

Die Veranstaltung ist Teil der Veranstaltungsreihe: Von der Geschichte zur Gegenwart – Historische und politische Bildungsarbeit in Treptow-Köpenick. Die Übersicht der Veranstaltungen finden Sie hier: https://www.berlin.de/.../politische.../artikel.894338.php. Alle Veranstaltungen finden mindestens auf Deutsch statt und sind kostenfrei. Sollte eine Übersetzung benötigt werden, schreibe eine E-Mail an interaxion[at]offensiv91.de.

All events are held at least in German and are free of charge. If You need translation, please send an e-mail to interaxion[at]offensiv91.de.

Ein Kooperationsprojekt von: Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit, Zentrum für Demokratie Treptow-Köpenick, Partnerschaft für Demokratie Treptow-Köpenick, InteraXion – Willkommensbüro für geflüchtete Menschen und Migrant*innen, Bezirksamtes Treptow-Köpenick – Integrationsbereich.

gefördert durch

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Besucher*innenadresse:

Zentrum für Demokratie
Michael-Brückner-Str. 1/Spreestraße
(gegenüber S-Bhf Schöneweide
 
Tel.: Tel.: 030 - 65 48 72 93
E-Mail: zentrum@offensiv91.de

 
Postanschrift:
 
Zentrum für Demokratie
c/o Villa offensiv
Hasselwerderstr. 38 - 40
 
12439 Berlin
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